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Ich hätte so gerne einen Hund aber meine Muttern nicht - Seite 2 - (Hunde)

  1. #21
    Esperanza
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    Standard AW: Ich hätte so gerne einen Hund aber meine Muttern nicht

    Nu muss ich auch mal kurz was loswerden =)

    Ich denke, dass man durchaus mit 12 einen Hund halten und erziehen kann. Meinen habe ich auch bekommen als ich 10 war. ABER: in unserer Familie gab es immer Hunde und meine Eltern standen/stehen hinter mir. Das ist/war auch sehr wichtig, weil die Probleme, die hier von einigen angesprochen wurden, natürlich auch auf mich zukamen. So musste mein Hund am Anfang meines Studiums bei meinen Eltern wohnen, bis ich das vorübergehende Chaos in meinem Leben geordnet hatte Auch unterstützen sie mich finanziell und wenn ich zeitliche Engpässe habe. Auch jetzt noch, wo ich schon lange ausgezogen und "erwachsen" () bin, wäre die Hundehaltung ohne die Unterstützung meiner Eltern wesentlich schwieriger, wenn nicht sogar unmöglich.

    Ich finde es aber durchaus bemerkenswert, dass du bereits im Eingangspost Wert darauf gelegt hast, dass du deine Eltern nicht überreden, sondern überzeugen möchtest und dich selbstständig über Hundehaltung informierst. Allein das zeugt meines Erachtens schon von einer gewissen Reife und ich denke, du bist auf einem guten Weg. (Vielleicht nicht unbedingt zu einem verantwortungsbewussten 12-jährigen Hundehalter, aber zu einem verantwortungsbewussten Hundehalter. ;-))

    LG,
    Espa

  2. #22
    make it real
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    Standard AW: Ich hätte so gerne einen Hund aber meine Muttern nicht

    Huhu,

    ich melde mich auch mal zu Wort
    Seit ich denken kann liebe ich Hunde und genau wie du habe ich mir Bücher gekauft gelesen und so viel gelernt wie ich nur konnte.
    Ich hatte meine Eltern mit 16 so weit, dass ich einen Hund bekommen hätte und ich habe mich gefreud wie ein Honigkuchenpferd
    ABER wir wussten, dass meine Mutter eine Katzenallergie hat, also haben wir auch das mit dem Hund erst getestet und es stellte sich heraus, dass sie auch gegen die meisten Hunde allergisch ist und, da wir da kein Risiko eingehen wollten und ich meinen Hund nie wieder abgegeben hätte, habe ich keinen Hund bekommen.
    Ich war dann wirklich tottraurig und habe in Tierheimen ausgeholfen und mich gefragt wie ich meinem Wunsch nach einem Hund nachgehen kann, ohne, dass der Hund bei uns zu Hause lebt.

    Ich habe mich schon früh mit der Körpersprache und Lautsprache von Hunden auseinander gesetzt und auch mit der Erziehung hatte ich schon ein wenig Erfahrung durch Hunde ind er Verwandtschaft.
    Dann kam uns die Idee: ein Gassigehhund
    Ich mache das jetzt seit gut 2 Jahren und habe einen Hund, den ich von Anfang an hatte und komplett allein erzogen habe.
    Ich muss sagen man lernt dabei einfach sooo viel, dass ich vorher nie gewusst hätte, es bereitet einen super auf das Leben mit einem Hund vor.
    Vielleicht wäre das ja auch was für dich?!

    So kannst du in die Hundehaltung einsteigen ohne die ganze Verantwortung zu haben, musst aber trotzdem regelmäßig bei Wind und Wetter raus.
    Es gibt eigentlich überall Leute, die nicht genug Zeit für ihre Hunde haben. Beginne am Besten mit einem kleinen Hund, hab ich auch.
    Mitlerweile habe ich schon 3 Gassigehhunde und alle Bekannten von mir mit Hund verlassen sich auf mich und vertrauen mir in Sachen Hund.

    Ich muss jetzt auch zugeben, ich hätte mit 16 noch einiges wirklich unterschätzt hätte und durch Hexe gelernt habe, was alles dazu gehört, wenn man einen Hund hat und sollte ich in ein paar Jahren einen eigenen haben können, werde ich vieles, das Ersthundehalter falsch machen nicht tun, ich möchte meinem Hund den besten Start ins Leben gönnen und deshalb sauge ich weiterhin alle Infos auf wie ein Schwamm!

    vlG Eileen
    Ps. über Hunde kann man sein leben lang etwas dazu lernen, es sind tolle Tiere, aber man sollte sie nicht unterschätzen.

  3. #23

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    Standard AW: Ich hätte so gerne einen Hund aber meine Muttern nicht

    Kurz gesagt: Ueberlegs dir gut!

    Ich hab meinen Hund selber mit 15 bekommen, ohne betteln.
    Sie ist toll, ich kann mit hr ueberall hin, weil sie alttagstauglich ist. Auch so ist sie eine, die mir so gesehen nie wirklichen Aerger bereitet hat.

    Aber: Als ich auszog, und da war ich noch nicht einmal 18, geschweige denn mit der Schule fertig, musste ICH allein finanziell fuer meinen Hund sorgen. Das waren min. 50Euro im Monat, ohne Schnickschnack. Nur leider hatte ich mit 17 nicht die Moeglichkeit, nen 400Euro Job anzunehmen. Dafuer hab ich gelernt, wie es ist, von 10Euro die Woche fuer mich selbst zu leben.
    Reisen mit meinem Hund ist aufgrund ihrer Groesse nur anstregend- ich habe keinen Fuehrerschein, Zug ist fuer mich nicht erschwinglich und Mitfahrgelegenheit mit Hund? Einmal und nie wieder. Also reise ich eher selten, da ich meinen Hund ungern staendig weggebe. Ich war uebrigens seit 2007 nicht mehr richtig im Urlaub, bis auf ne Kursfahrt. Ich liebe Staedtereisen, bes. ins Ausland, aber mit Hund war ich jetzt immer anner Ostsee. Das ist nett, aber mit 19 will man schon noch mehr von der Welt sehen. Ein halbes Jahr einfach mal weg? Geht nicht, das waere mir mit Hund zu stressig- neue Umgebung, neue Gepflogenheiten, neue Sprache, neue Leute, Geld- nee danke.
    Darueber war ich mir im Uebrigen bewusst- hab aber damals gesagt, dass mir der Hund wichtiger waere. Heute wuerde ich mit Sicherheit anders entscheiden oder zumindest noch ne Ecke laenger drueber nachdenken- und mich dann vllt. schweren Herzens erstmal dagegen entscheiden.


    ...und das sage ich- die, die es immer irgendwie mit Hund gebacken bekommen hat, an den unmoeglichsten Orten mit Hund aufkreuzte, nur damit ich was machen kann und die Olle nicht noch laenger allein daheim bleibt. Mein Hund ist so sehr in meinen Alltag integriert, davon traeumt so mancher- aber zur Hoelle, ich wuerde luegen, wenn ich sagen wuerde, es waere nie anstrengend und nie nervig...ich waer gern nach ner Party einfach ins Bett von nem Kumpel gefallen, weil der naeher dran wohnt- so musste ich totmuede morgens um 8 nachm Feiern noch ne 3/4 h heimfahren und noch mitm Hund raus.
    Geändert von Meaningoflife (18.07.2011 um 22:12 Uhr)

  4. #24

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    Standard AW: Ich hätte so gerne einen Hund aber meine Muttern nicht

    make it real: ich habe einen Gassi-Geh hund, aber es ist was anderes einen eigenen Hund zu halten. Ich bin aber froh wenigstens irgendwas zu machen mit Hund und es beweist mir immer mehr es lohnt sich

    Meaningoflife: Vielleicht nervt der Hund mal, aber ich glaube es lohnt sich wen du in die augen des hundes schaust und denkst " Es hat sich gelohnt "
    und du bist auch nie ganz allein und sitzt nur rum.

  5. #25

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    Standard AW: Ich hätte so gerne einen Hund aber meine Muttern nicht

    Oh, mein Hund nervt mich nur temporaer in Situationen, in denen sie mich auch in 10 Jahren tierisch ankotzen wuerde. Aber das sind dann keine Sachen wie "Ich muss noch mit ihr raus" sondern Sachen wie "Was zur Hoelle schmeckt an Kacke so toll?".

    Echt, mein Hund ist klasse und sie wird wohl auch bis zu ihrem Ableben bei mir bleiben... aber wenn ich gern n halbes Jahr ins Ausland wuerd, dann schau ich nicht auf meinen Hund und denk mir, dass es sich lohnt zu verzichten& das fuer die naechsten 10 Jahre...so leid es mir tut, aber da bin ich einfach Realist.

    Ich weiss nicht wie alt du bist, aber bis zu nem gewissen Alter finde ich es gut und richtig, dass Eltern letztendlich entscheiden und sich nicht ueberreden lassen. Man malt sich das Hund halten immer so schoen und toll aus- und das ist es Zweifelsohne auch, gar keine Frage- aber es entschaedigt nicht fuer alles.

  6. #26

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    Standard AW: Ich hätte so gerne einen Hund aber meine Muttern nicht

    Ok, ich verstehe es jetzt richtig. Klar, es gibt sachen die dich mal nerven aber es gibt dafür sehr viel schöne dinge und für mich entschändigt das schon

  7. #27

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    Standard AW: Ich hätte so gerne einen Hund aber meine Muttern nicht

    und genau das hast du halt noch nicht verstanden.
    Klar sagst du jetzt, dass es entschaedigt, dass dir das Leben dann so reichen wuerde wie es ist usw. Aber, davon bin ich ueberzeugt, viele dachten genau so und haben es dann am Ende doch "bereut" im Sinne von "Haette ich doch noch ein paar Jahre gewartet".

    Im Endeffekt muss das aber deine Mutter wissen.

  8. #28
    RoteKirsche
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    Standard AW: Ich hätte so gerne einen Hund aber meine Muttern nicht

    Kennst du das,wenn man unbedingt was will? Man beschönigt sich die sache (und glaub mir,das tut man immer).Man hat einfach einen wunsch-wunschvorstellungen.WEnn du die sache dann bekmmen hast,holt dich irgendwie die realität ein.Wenn dieser große trraum erfüllt ist,hast du schon einen neuen,der sich vielleicht nicht mit dem erfüllten verbinden lässt.
    Bei mir geht es zwar nicht um den hund,sondern um ein pferd.Ich mach mir fast jeden tag gedanken,wie ich das mit dem studium anstellen soll.Und klar,dann gibt es momente,da bin ich mir zu 100% sicher,dass ich mein pferd nie weggeben will.Und dann kommen aber die momente,in denen ich zB im ausland oder einer großstadt studieren will und wofür ich das pferd hergeben müsste.Ist mit dem hund zwar nicht die gleiche,aber eine ähnliche situation.

  9. #29

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    Standard AW: Ich hätte so gerne einen Hund aber meine Muttern nicht

    Klar kenn ich das...wer nicht.

    Ich wollt unbedingt n Hund, ich wollt unbedingt ausziehen, ich wollte unbedingt weissblonde kurze und knallbunte Haare...fuer alles, was ich irrationalerweise uuuuunbedingt wollte, hab ich ne Quittung bekommen- und da ist mein Hund noch das kleinste "Uebel"

    Aber unbedingt etwas wollen ist halt leider keine Garantie dafuer, dass es spaeter das Beste ist, was einem passieren kann.
    Und schoenreden ist nun mal keine Basis.

    Ich weiss schon dass ich hier niemanden von seiner Meinung abbringen werde, schon gar kein junges Maedel das ganz dringend n Hund will.

    Ich wollt uebrigens unbedingt n 2. Hund, ein Powerpaket, aber ein toller Kerl. Mit ner Tonne Arbeit haette ich den finanziell und zeitlich schon irgendwie so durchgekriegt, aber irgendwas in mir nagte halt berechtigterweise und letztendlich hat mich Hansini hier noch mal zum nachdenken gebracht. Und dabei haette ich dem Hund mehr als sicher n tolles Zuhause geben koennen- doch das reicht halt nicht.

  10. #30
    kjm
    kjm ist offline
    kjm
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    Standard AW: Ich hätte so gerne einen Hund aber meine Muttern nicht

    Weißt Du, die Schwierigkeit ist ja auch...Du bist bereit zu 100% für den Hund zu sorgen und das glaube ich Dir auch.
    Aber Du wirst Deine Familie zur Unterstützung brauchen.
    Bei mir war die Zeit für einen Hund erst im Alter von irgendwas vor vierzig gekommen.
    Eigene Wohnung, finanzielle Situation o.k., mindestens fünf Bekannte, die im Notfall den Hund nehmen können, in Planung.
    Ich war wirklich gut vorbereitet.
    Aber, das mag natürlich im Einzelfall anders sein, soll Dir nur mal zeigen wie es gehen kann.
    Keinem der Bekannten kann ich den Hund geben.
    Der ist einfach zu wild, und da steckt man vorher nicht drin.
    Er hat inzwischen Erziehung genossen, aber bei einer der Bekannten, die ab und an mit ihm geht, macht er was er will....der weiß mit wem und mit wem nicht.
    Finanziell dachte ich auch alles abgesichert.
    Er war auch scheinbar gesund als ich ihn bekam...nun hocken wir alle 14 Tage einmal beim TA, das geht ins Geld und war vorher nicht absehbar.
    Immer ist es meine Mutter, die im Notfall einspringt, ohne sie ginge es nicht.
    Ich wünsche Dir von ganzem Herzen, daß Deine Mutter irgendwann mal einsieht, daß für ein Kind ein Aufwachsen mit einem Tier etwas besonderes ist.
    Nur muß sie dann auch voll dazu stehen, sonst klappt das nicht.
    Aus Neugier, 'tschuldige, wenn ich es überlesen habe....welche Art Hund schwebt Dir denn vor?
    Und ansonsten lies Dich ein in die Hundeliteratur, irgendwann kommt das Deinem eigenen Hund mal zu Gute.
    Hatten wir hier nicht mal einen Thread?
    Empfehlenswerte Hundeliteratur, oder so?
    Lesen kann man nie genug, ich wünschte, ich hätte das getan, dann hätte mein Hund es nicht so schwer mit mir gehabt.

  11. #31

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    Standard AW: Ich hätte so gerne einen Hund aber meine Muttern nicht

    Bei mir gabs schon immer Hunde in der Familie. In der Grundschule war ich verantwortlich, dass der Hund morgens seine Blase leeren kann. Mittags hab ich den Hund oft zu Freunden auf die Wiese mitgenommen, da meine Mutter berufstätig war und der Hund nicht den ganzen Tag allein bleiben soll. Irgendwann ist der Hund gestorben.. und ich habe 2 neue Hunde bekommen - damals war ich 14. Es waren von vornerein meine Hunde, doch meine Mutter stand zu 100% hinter mir, den Hunden und der Entscheidung, dass sie bei uns einziehen.

    Es gab oft Momente wo ich gedacht habe, ohne die beiden Hunde wäre vieles einfacher. Und diese Momente wirst du auch haben.. nämlich dann, wenn Freunde ins Kino wollen, wenn ihr Abends in die Stadt wollt, wenn ihr eine Pyjamaparty macht.. -irgendwann ist man auf die Hilfe anderer angewiesen, du kannst nicht mit deinen 12 Jahren völlig allein für einen Hund sorgen - finanziell und zeitlich nicht. Später wirst du vielleicht einen Freund haben, du wirst bis spät in die Nacht mit Freunden um die Häuser ziehen und und und.. und irgendwann wirst du vielleicht auch mal wegziehen müssen, weil dein Ausbildungsort nicht in deiner Heimatstadt ist oder weil du in einer anderen Stadt studieren möchtest.

    Ein Hund kann 15 Jahre und älter werden. Und ich bin mir 100% sicher, dass du dir nicht im klaren darüber bist, wo du in 10 Jahren stehst, selbst wie dein Leben in 5 Jahren aussehen wird.

    Ich bin froh, dass meine Mutter mich so unterstützt - zeitlich und finanziell - ohne sie wäre es nicht machbar. Ich kann spontan bei Freunden schlafen, in Lernphasen hat sie oft die Gassirunden übernommen und als meine Hündin einen schweren Bandscheibenvorfall hatte und Tierarztkosten von über 2000 € innerhalb weniger Wochen zustande kamen stand sie mir auch zur Seite.

    Ich bin also ganz klar der Meinung - Hund nur, wenn die Elternteile voll und ganz dahinter stehen. Wenn die Elternteile sich darüber im Klaren sind, dass ein Tier sehr teuer werden kann und dass die Interessen des Kindes sich verändern können und sie den Hund dann an der Backe haben.

  12. #32

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    Standard AW: Ich hätte so gerne einen Hund aber meine Muttern nicht

    kjm: ich weiß es noch nicht so genau, aber ich will kein schoßhündchen und ich würde gerne einen Hund mit dem man dummy-arbeit machen kann haben

  13. #33
    Timmygirl
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    Standard AW: Ich hätte so gerne einen Hund aber meine Muttern nicht

    Ich habe das gefühl das sie langsam anfängt unseren nachbarshund zu mögen, aber vllt. ist das nur Einbildung
    Das ist doch schon mal gut ! Lass ihr Zeit und früher oder später wird sie auch bemerken das du es ernst meinst

    Ich hatte vor in der nächsten Zeit ein vertrag zu machen, wo ich mich verpflichtet um den hund zu kümmern bis er stribt und ihn auslasten etc. und im gegenzug erlaubt sie mir ein hund. Wenn ich den Vertrag nicht einhalte( was nie passieren wird ) wird mir taschengeld abgezogen und ich muss was zusätzlich im haushalt helfen. Wie findest du die idee
    Lass das mit den Verträgen, es bringt eh nichts ;D Wie gesagt, lass ihr einfach Zeit Und wenns doch nicht klappt kannst du später auch noch einen Hund haben

  14. #34

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    Standard AW: Ich hätte so gerne einen Hund aber meine Muttern nicht

    Ok mach danke für den Tipp

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