Hallo Luminary,
Ob das normal ist, ist eine gute Frage

! Also das Ziel der Besitzer dieser Hengste nicht so in "Einzelhaft" zu halten, sondern sie zusammen groß werden zu lassen, um das Sozialverhalten zu verbessern. Hengste die von Fohlenalter an immer alleine stehen und nur zum Decken eingesetzt werden, können oft nie wieder mit anderen Pferden zusammenstehn. Wenn sie von anderen Pferden kein Sozialverhalten lernen sind sie oft ziemlich aggressiv.Mir tun diese Hengste, die nur zum decken und Reiten mal rausgeholt werden und immer alleine stehen leid. Ich denke, dass es an sich ne feine Sache ist auch Hengsten Spielkameraden zu gönnen, wenn es denn klappt. Auf dem Hof standen die Jungs mit Wallachen zusammen und haben sich gut verstanden.Nur muss man diese Tiere dann auch erziehen und sie nicht nach drei Jahren irgndwann von der Koppel holen und einreiten. So war das auf dem Hof nämlich leider. die Jungs wurden einmal im Monat von der Koppel geholt, um sie zu Pflegen und die Riesenhaften Zotteln aus der Mähne zu schneiden.

.. Es hieß dann zwar immer : Das müssen die Praktikanten viel öfter machen, dafür hatten wir aber neben Reitunterricht geben , Misten,Füttern,Ställe sauberhalten um die kranken Pferde kümmern, gar keine Zeit mehr. Aber es wird immer alles auf die Praktikanten geschoben.. So ist das

.
Also ich denke wenn man sie erzieht ist es gut Hengste in gesellschaft groß werden zu lassen. Mittags waren die fünf auf dem Paddok, nachts im Stall und im Sommer auf der Koppel. Das einzige was fehlte war die Pflege und die Beschäftigung. Versuch mal einem 3 Jährigen die Hufe auszukratzen, der das nie gelernt hat. Das Problem war auch, dass die Hengste immer vn den Ferienkindern umspielt wurden und deshalb extrem verzogen waren. Die hatten keinen respekt mehr und waren nicht Erzogen. das ist eine ganz doofe kombination