Zitat:
Ginib
Wenn man ne Wurmkur nutzt, dann wird auch empfohlen nach ein paar Wochen nochmals eine zur Absicherung zu machen. Ich bin eher für ne Kotprobe, um zu sehen ob es sein muß.
Zu den Analdrüsen: die Flüssigkeit darin kann eindicken und dann verstopfen die Drüsen, entweder ein angeborener Fehler bei der Produktion der Flüssigkeit oder aber auch durch die Ernährung bedingt...wie Shandiz ja schon sagt: zu weicher Stuhl. Normalerweise geht bei jedem Stuhlgang etwas von der Flüssigkeit ab um den Kot leichter durch den Schliessmuskel zu befördern.
Ich kenne es so, daß es meist mehrmals hintereinander entleert werden muß, also mechanisch geholfen wird ( durch den Doc oder selber, wenn es der Doc einem gezeigt hat ) bis sich die Produktion und Entleerung wieder normalisiert.
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Den ersten Teil sehe ich genauso. Warum dem Hund die ganze Chemie reinstopfen, wenn es gar nicht nötig ist. Ich lasse dreimal im Jahr Felix Kot (von mehreren Tagen) untersuchen. Bei Befall wird entwurmt, ist keiner da, wird nicht entwurmt. Ansonsten gebe ich öfter Kokosflocken und Kokosöl. Hilft gut.
Der zweite Teil ist aus meiner Sicht z.T. richtig. Bei manchen Hunden funktioniert das, bei vielen nicht. Da ist es dann soweit, dass der Halter (oder der Tierarzt) häufig ausdrücken muss, was dazu führen kann, dass sich die Analdrüsen entzünden. Was widerum zur Folge haben kann, dass die Analdrüsen entfernt werden müssen, was eine SEHR schmerzhafte Sache für den Hund ist.
Eine Bekannte von mir hat die Analdrüsen ihres Hundes veröden lassen. Muss mich mal schlau machen wie das war.