Navigation & Login
Zurück   Tiefo > Tierforen > Andere Tiere & Tiere allgemein > Wildtiere
Antwort
 
LinkBack Themen-Optionen Thema bewerten Ansicht

#1
Alt 06.02.2010, 22:38

Aus aktuell gegebenem anlas mal dieses Thema.
Es wurden zwar ein einge sachen schon hier und da gesagt aber es sollte doch mal an geeigneter stelle Disskutiert werden.

Immer wieder wird für ein Verbot der Wildtierhaltung geschriehen.
Nur verliert so mancher da denn Blick fürs Wesetnliche.
Ich mag mich da diesbezüglich zwar wiederholen aber jeder der da an vorderste Front steht und schreit und ein "Heimtier" hat ist nichts weiter als ein Heuchler! Und wenn wir es weiter ausdehnen iss sogar jeder der Fleischesser der für ein solches Verbot ist, nichts anderes.
Sämtliche Haus und Nutztiere stammen immerhin von Wildtieren ab
.
Immer Wieder kommt das Argument auf das sich ja Wildtiere in gefangenschaft nicht frein entfalten können. Wie sieht es denn mit so manchen Ammenhaiarten aus die sich innerhalb eines jahres maximal ein paar meter bewegen...

Dann nehmen wir mal die Hundehalter dran(sry an alle Halter-ich verteufel nichts, aber es ist n passendes Beispiel). Stammen ja nun mal von Wölfen ab und die sind bekanntlich Rudeltiere. Welcher Hund wird den im Rudel gehalten(zu nem Rudelö gehören mehr als 2 Tiere)

Die Aquaristik gib es schon seit ewigkeiten. Dagegen wird auch kaum bis gar nicht "geshootet" obwohl es sich auch um Wildtiere handelt.

Dann nehmen wir mal den Wissenschaftliche Aspekt.
"Privat" können doch wohl mehr vorgänge beobachtet werden als in der Natur.

Freue mich auf eure Beiträge.
Greetings, Ziro
Ziro ist offline   Mit Zitat antworten
#2
Alt 06.02.2010, 22:51

Zitat:
Sämtliche Haus und Nutztiere stammen immerhin von Wildtieren ab
Aber sie sind doch in dem Sinne keine Wildtiere mehr. Die meisten sind domestiziert.

Zitat:
Dann nehmen wir mal die Hundehalter dran(sry an alle Halter-ich verteufel nichts, aber es ist n passendes Beispiel). Stammen ja nun mal von Wölfen ab und die sind bekanntlich Rudeltiere. Welcher Hund wird den im Rudel gehalten(zu nem Rudelö gehören mehr als 2 Tiere)
Jup, aber für Hunde gehört der Mensch zum Rudel dazu. Bei einem Meerschwein wäre das nicht der Fall, das braucht trotzdem noch Artgenossen. Der Hund braucht zwar auch Kontakt zu anderen Hunden, aber er braucht sie nicht tag täglich 24 Stunden non stop, da er zum Menschen auch eine Beziehung eingeht.

Zitat:
Dann nehmen wir mal den Wissenschaftliche Aspekt.
"Privat" können doch wohl mehr vorgänge beobachtet werden als in der Natur.
Sicher, aber sind es die gleichen Vorgänge, die auch in freier Wildbahn stattfinden würden? Nimm das Beispiel freilebende Wölfe und Gehegewölfe. Da gibt es schon Unterschiede im Verhalten.

Ich denke, es kommt auch drauf an, um was für eine Tierart es sich handelt.
Der Mensch muss sich sicherlich nicht jede Tierart ins Wohnzimmer holen. Ich hätte verdammt gerne mal eine Schlange. Mal abgesehen vom Aspekt des Fütterns hab eich schon manchmal Zweifel, ob die in einem Terrarium wirklich so glücklich sein können, wenn man das mal so sagen kann.
Shandiz ist offline   Mit Zitat antworten
#3
Alt 07.02.2010, 00:01

[quote]Aber sie sind doch in dem Sinne keine Wildtiere mehr. Die meisten sind domestiziert.[quote] Sehe ich nicht anders, nur wo setzt man den stifft an und unterscheidet. Hier mal beispiel der Vögel. Großpapagein werden oft zu den Ziervögeln gezält, aber trotzdem fliegen sie in der Natur rum. Der Graupapagei im Käfig/Voliere unterscheidet sich, solange nicht fehlgeprägt, nicht von seinen verwandten in Afrika.


Zitat:
Jup, aber für Hunde gehört der Mensch zum Rudel dazu. Bei einem Meerschwein wäre das nicht der Fall, das braucht trotzdem noch Artgenossen. Der Hund braucht zwar auch Kontakt zu anderen Hunden, aber er braucht sie nicht tag täglich 24 Stunden non stop, da er zum Menschen auch eine Beziehung eingeht.
Soll keineswegs n Angriff auf die Hundehaltung sein. Aber ich finde das der Mensch nen Artgenossen nicht vollwertig ersetzen kann. schon wegen Arttypischem Verhalten. Z.B. Rute und Ohren.


Zitat:
Sicher, aber sind es die gleichen Vorgänge, die auch in freier Wildbahn stattfinden würden? Nimm das Beispiel freilebende Wölfe und Gehegewölfe. Da gibt es schon Unterschiede im Verhalten.
Ohne zu wissen wie unterschiedlich Wölfe in der Natur und in der Haltung
sind. Man nehme mal nur das "Kleinvieh". gerne mal als KBV bezeichnet. Sachen wie fortpflanzungsbiologie kann man in der Natur meist nur beobachten wenn man den Tieren 24 stunden auf der Pelle hängt.

Zitat:
Ich hätte verdammt gerne mal eine Schlange. Mal abgesehen vom Aspekt des Fütterns hab eich schon manchmal Zweifel, ob die in einem Terrarium wirklich so glücklich sein können, wenn man das mal so sagen kann.
Die skrupel kann ich ehrlich gesagt nicht nachvolziehen. Emozionen sind bei reptilien gegen null und ob sie in der natur mit predatorendruck "glücklicher" sind bzw. die Gefahr von nem Auto überfahren werden.
Ziro ist offline   Mit Zitat antworten
#4
Alt 07.02.2010, 00:25

Zitat:
Sehe ich nicht anders, nur wo setzt man den stifft an und unterscheidet. Hier mal beispiel der Vögel. Großpapagein werden oft zu den Ziervögeln gezält, aber trotzdem fliegen sie in der Natur rum. Der Graupapagei im Käfig/Voliere unterscheidet sich, solange nicht fehlgeprägt, nicht von seinen verwandten in Afrika.
Es gibt auch Hunde, die noch recht wild draussen leben. Man denke an das Rudel, das Günther Bloch in der Toskana beobachtete und auch recht gut ohne Menschen klar kommt.
Ich weiß nicht, wo man den Stift ansetzen sollte, das ist schwer. Ein Graupapagei halbwegs artgerecht zu halten, dürfte aber wohl einfacher sein, als es bei einem Rudel Wölfe zu tun.

Zitat:
Ohne zu wissen wie unterschiedlich Wölfe in der Natur und in der Haltung
sind. Man nehme mal nur das "Kleinvieh". gerne mal als KBV bezeichnet. Sachen wie fortpflanzungsbiologie kann man in der Natur meist nur beobachten wenn man den Tieren 24 stunden auf der Pelle hängt
Gehegewölfe sind in erster Linie aggressiver untereinander. Das ist der größte Unterschied, der sich aber auch auf andere Verhaltensbereiche ausweitet.
Sicher ist es schwieriger, Tiere draussen zu beobachten, bei manchen vielleicht auch mehr oder weniger Unmöglich.
Auf der anderen Seite, was bringt mir das Beobachten von "verfälschtem" Verhalten? Und es geht ja auch nicht nur um Verhaltensbeobachten, sondern eben auch um das blosse Haben wollen. Wie eben in der Folge auf Vox heute mit den Affen. Das ist letzlich schlichtweg Tierquälerei und sollte daher verboten werden.

Zitat:
Die skrupel kann ich ehrlich gesagt nicht nachvolziehen. Emozionen sind bei reptilien gegen null und ob sie in der natur mit predatorendruck "glücklicher" sind bzw. die Gefahr von nem Auto überfahren werden.
Was heisst Skrupel - ich denke halt drüber nach. Glücklich ist ja so eine Sache und bei Schlangen bin ich noch relativ ahnungslos, aber es beschäftigt mich eben.
Shandiz ist offline   Mit Zitat antworten
#5
Alt 07.02.2010, 00:32

Ich denke, das "Verbot" (gebe zu, ich bin diesbezüglich absolut uninformiert und weiß nicht, ob es wirklich in der Art ein Verbot gibt), zielt eher darauf ab, dass nicht jeder mal in den Wald gehen, sich ein Tier fangen und mit nach Hause nehmen darf. Dann hätten wir nämlich wohl sehr bald keine Tiere mehr in freier Wildbahn In dieser Hinsicht finde ich es absolut sinnvoll sich gegen die Wildtierhaltung auszusprechen.

Da kommen wir ja auch wieder auf das Thema "Wildfang", was ich in der Terraristik schon angesprochen habe. Finde es schwer da Grenzen zu ziehen und ehrlich gesagt sehe ich keinen Sinn darin ein Tier aus freier Wildbahn zu entnehmen, nur um es im Wohnzimmer anschauen zu können.
Ansonsten kann meinetwegen alles gehalten werden, nur artgerecht muss es sein. Und genau in dem Punkt scheiden sich wohl die Geister, denn sobald es etwas "exotischer" wird, ist es schon wieder strittig, was wirklich artgerecht ist und was nicht.
Esperanza ist offline   Mit Zitat antworten
#6
Alt 07.02.2010, 00:59

[quote=Shandiz;191818]Es gibt auch Hunde, die noch recht wild draussen leben. Man denke an das Rudel, das Günther Bloch in der Toskana beobachtete und auch recht gut ohne Menschen klar kommt.
Ich weiß nicht, wo man den Stift ansetzen sollte, das ist schwer. Ein Graupapagei halbwegs artgerecht zu halten, dürfte aber wohl einfacher sein, als es bei einem Rudel Wölfe zu tun.[quote]
Vielen Dank für das Fallbeispiel
Da fällt mir die "Doku" ein die ich vor kurzem auf nem öffentlich rechtlichem gesehe habe. n Haushund der als "Wildhund" gefilmt wurde.
Kann man da nicht schon von Kulturfolgern sprechen?


Zitat:
Gehegewölfe sind in erster Linie aggressiver untereinander. Das ist der größte Unterschied, der sich aber auch auf andere Verhaltensbereiche ausweitet.
Sicher ist es schwieriger, Tiere draussen zu beobachten, bei manchen vielleicht auch mehr oder weniger Unmöglich.
Auf der anderen Seite, was bringt mir das Beobachten von "verfälschtem" Verhalten? Und es geht ja auch nicht nur um Verhaltensbeobachten, sondern eben auch um das blosse Haben wollen. Wie eben in der Folge auf Vox heute mit den Affen. Das ist letzlich schlichtweg Tierquälerei und sollte daher verboten werden.
Vielen Dank für die aufklärung
Es muss ja nicht verfälscht sein. Ich persönlich schaue mir immer Bilder des Habitats an(weil die reise momentan nicht drin ist) und optimiere alles. man kann ja nun mal, dank technik, alles nachbilden.
Das Heute bei WW halte ich, wie im entsprechendem thread schon erwähnt, auch für unangebracht.
Von der "Sammelleidenschaft" kann sich wohl niemand hier so richtig frei sprechen. Auch wenn man kein Sammler ist.


Zitat:
Was heisst Skrupel - ich denke halt drüber nach. Glücklich ist ja so eine Sache und bei Schlangen bin ich noch relativ ahnungslos, aber es beschäftigt mich eben.
Es kam für mich so rüber
Bei Fragen über Schlangen stehe ich gerne zur verfühgung
Iss halt doch noch ne andere Sache als die "Haustierhaltung".
Man kommt als interessierter Hallter viel mit Wissenschaft in Kontakt

@ Espa: Das nicht jeder x bilibige in den Wald gehen kann und Tiere fangen find ich vollkommen berechtigt. Aber es gibt nunmal die EU/WA die dagegen wirkt. Unser Staat hat da ja schon sehr gut reagiert. Siehe z.B. Herkunftsnachweis usw.

Wie schon geschrieben iss die Sache mit den WF ein sehr umstrittenes Thema. Aber wie gesagt-Alle Tiere stammen von WF ab.
In teilen von Asien sind übrigens Geckos sehr gesehene Hausgäste. Dezimieren die Insekten und werden teils sogar gelockt.
Ansonsten nehme man nur mal das Thema "Amphibien Arche".

Geändert von Ziro (07.02.2010 um 01:15 Uhr)
Ziro ist offline   Mit Zitat antworten
#7
Alt 07.02.2010, 01:12

Zitat:
Kann man da nicht schon von Kulturfolgern sprechen?
Könnte man sicherlich. Aber letztendes passen sich Hunde einfach an.

Ich denke, ein generelles Verbot von Wildtierhaltung mit der Ausnahme einer Genehmigung ist ein guter Kompromiss. Also für Tiere, die eben nicht "typische" Haustiere sind. Da kann man Schlangen & Co wohl inzwischen schon raus nehmen. Wobei man sich das wohl für so gut wie jede Tierart extra überlegen muss. Das ein Tiger in einem Privathaushalt nichts zu suchen hat, dürfte wohl klar sein. Bei einem Wildfang der Schlange xy könnte es da schon ganz anders aussehen. Pauschal kann man da eher schwer etwas zu sagen.

Zitat:
Es kam für mich so rüber
Bei Fragen über Schlangen stehe ich gerne zur verfühgung
Danke, bei Bedarf komme ich darauf zurück. Aber so lange wie ich keinen habe, der das Tierchen füttert (da ich nicht weiß, ob ich das hinkriegen würde) ist das noch in weiter Ferne. Zumal ich jetzt auch weder Platz noch Geld für ein Terrarium hätte. Und Platz für die eigene Futtertierzucht usw.
Shandiz ist offline   Mit Zitat antworten
#8
Alt 07.02.2010, 01:32

Zitat:
Shandiz Beitrag anzeigen
Aber letztendes passen sich Hunde einfach an.
Wie jeder Kulturfolger

Zitat:
Ich denke, ein generelles Verbot von Wildtierhaltung mit der Ausnahme einer Genehmigung ist ein guter Kompromiss. Also für Tiere, die eben nicht "typische" Haustiere sind. Da kann man Schlangen & Co wohl inzwischen schon raus nehmen. Wobei man sich das wohl für so gut wie jede Tierart extra überlegen muss. Das ein Tiger in einem Privathaushalt nichts zu suchen hat, dürfte wohl klar sein. Bei einem Wildfang der Schlange xy könnte es da schon ganz anders aussehen. Pauschal kann man da eher schwer etwas zu sagen.
Wenn es ordentlich gelöst iss hab ich damit keine probleme bzw. befürworte es sogar. Nur leider wird ja gerne mal KBV mit Großkatze gleich gesetzt.
Wer Sachkundig ist und den Platzt hat kann bestimmt auch nen Tiger halten. Nur halt nicht als Statussymbol. Das problem wo man ansetzten muss.

Zitat:
Danke, bei Bedarf komme ich darauf zurück. Aber so lange wie ich keinen habe, der das Tierchen füttert (da ich nicht weiß, ob ich das hinkriegen würde) ist das noch in weiter Ferne. Zumal ich jetzt auch weder Platz noch Geld für ein Terrarium hätte. Und Platz für die eigene Futtertierzucht usw.
Schau mal auf Pollys bericht über die Grassnatter. Gibt da auch einige Schlangen die man(grade wenn man probleme mit der Nager/Frostfütterung hat) gut mit Insekten und/oder Fisch ernähren kann. oder die Eierschlangen der gattung Dasypeltis
Ziro ist offline   Mit Zitat antworten
#9
Alt 07.02.2010, 09:35

Mir fallen bei Wildtiere komischerweise immer Vögel ein.

Ich bin ein Wellensittich Fan. Finde die einfach nur toll. Wollte immer zwei haben, dann habe ich eine Reportage gesehen, wie diese Vögel km weit fliegen, die ganzen Schwärme sich in die Lüfte heben. Da habe ich mich von meinen Traum verabschiedet, denn wenn ich dann sehe wie manche dahinleben in Ihren Bauer, 1 std. Freiflug am Tag bekommen, Immer vollen Napf undblöd auf der Stange rumsitzen, ne das wollte ich nicht.

Ich gucke mir lieber Reportagen dann an, wie diese Tiere in Freiheit leben.

Fuchs an der Leine, Affenbaby als Kindersatz (gestrige Reportage mein Kommentaras ist Krank) und diese Tiere sollen artgerecht gehalten werden? Ich denke nicht
tazi ist offline   Mit Zitat antworten
#10
Alt 08.02.2010, 16:09

Ich finde das schon auch sinnvoll.Gut möglich,dass es auch arten gibt,bei denen eine artgerechte haltung möglich wäre,aber wenn man sich mal überlegt,welche leute diese gesetze verfassen...ich glaube,letztendlich würde es mehr schaden verursachen,nur so wischwaschgesetze zu haben,als dass man gleich ein verbot verfasst.

Könnte ich die vergangenheit ändern,so würde ich dieses ganze einsperren und verzüchten ehrlich gesagt rückgängig machen.überlegt doch mal,wie viel die menschen da falsch gemacht haben..meist aus egoismus.Ich bezweifle,dass die dummehit oder unwissenheit oder vielleicht auch ignoranz der menschen in so kurzer zeit ausgestorben ist.
ich finde,schön langsam sollte man das schon aufhalten.Es sind einfach zu viele menschen da,die egoistisch oder unerfahren sind.
RoteKirsche ist offline   Mit Zitat antworten
#11
Alt 09.02.2010, 02:53

Zitat:
tazi Beitrag anzeigen
Ich bin ein Wellensittich Fan. Finde die einfach nur toll. Wollte immer zwei haben, dann habe ich eine Reportage gesehen, wie diese Vögel km weit fliegen, die ganzen Schwärme sich in die Lüfte heben. Da habe ich mich von meinen Traum verabschiedet, denn wenn ich dann sehe wie manche dahinleben in Ihren Bauer, 1 std. Freiflug am Tag bekommen, Immer vollen Napf undblöd auf der Stange rumsitzen, ne das wollte ich nicht.
In Anbetracht das die meisten Sittich falsch gehalten ja.
Die Australischen Farmer sehen die aber wohl ein bisschen anders.
Was ist aber los wenn die nächste Invasive Art in Australien landet. Die Australische Regierung hat ja bisher nicht aus ihren Fehlern der Vergangenheit gelehrnt.

Zitat:
RoteKirsche Beitrag anzeigen
Gut möglich,dass es auch arten gibt,bei denen eine artgerechte haltung möglich wäre
Ich kann wohl guten gewissen sagen das ich meine Tiere Artgerecht halte
Und wer z.B. Hemidactylus frenatus frei in einem Raum hält, hält die Tiere auch so wie sie, als Kulturfolger, im natürlichem Habitat vorkommen.
Zitat:
,aber wenn man sich mal überlegt,welche leute diese gesetze verfassen...ich glaube,letztendlich würde es mehr schaden verursachen,nur so wischwaschgesetze zu haben,als dass man gleich ein verbot verfasst.
Es müsste eine Bundesweite einheitlichkeit unter anhörung von Sachverständigen erfolgen.
Bei einem generellem Verbot stehen wir aber auch wieder vor nem anderem Problem. So müsste auch die Haltung in Wissenschhaftlichen Instituten(betrifft unter anderem auch Studenten nachteilig), Zoos etc. verboten werden. Und eigentlich auch sämtliche Heimtierhaltung.
Dürfte ansonsten ein Verstoß gegen die Persönliche Entfaltung GG Artikel 2 oder das Gleicheitsgesetz GG Artikel 3.
Ziro ist offline   Mit Zitat antworten
Antwort

Themen-Optionen
Ansicht Thema bewerten
Thema bewerten:


Ähnliche Themen
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Wer weiss etwas über TigerIltise? LIL-MT Allgemeines 33 08.02.2010 20:27
kapuziner affe als kinderersatz make it real Wildtiere 51 07.02.2010 22:39



Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 06:36 Uhr.
Powered by vBulletin® Version 3.8.2 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2010, Jelsoft Enterprises Ltd.
Content Relevant URLs by vBSEO 3.3.0
Informationen auf tiefo.de ersetzen keinen Tierarztbesuch!

Impressum: Sebastian Mader. Style: vbdesigns.de.