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[quote]Aber sie sind doch in dem Sinne keine Wildtiere mehr. Die meisten sind domestiziert.[quote] Sehe ich nicht anders, nur wo setzt man den stifft an und unterscheidet. Hier mal beispiel der Vögel. Großpapagein werden oft zu den Ziervögeln gezält, aber trotzdem fliegen sie in der Natur rum. Der Graupapagei im Käfig/Voliere unterscheidet sich, solange nicht fehlgeprägt, nicht von seinen verwandten in Afrika.
Zitat:
Zitat:
sind. Man nehme mal nur das "Kleinvieh". gerne mal als KBV bezeichnet. Sachen wie fortpflanzungsbiologie kann man in der Natur meist nur beobachten wenn man den Tieren 24 stunden auf der Pelle hängt. Zitat:
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Ich weiß nicht, wo man den Stift ansetzen sollte, das ist schwer. Ein Graupapagei halbwegs artgerecht zu halten, dürfte aber wohl einfacher sein, als es bei einem Rudel Wölfe zu tun. Zitat:
Sicher ist es schwieriger, Tiere draussen zu beobachten, bei manchen vielleicht auch mehr oder weniger Unmöglich. Auf der anderen Seite, was bringt mir das Beobachten von "verfälschtem" Verhalten? Und es geht ja auch nicht nur um Verhaltensbeobachten, sondern eben auch um das blosse Haben wollen. Wie eben in der Folge auf Vox heute mit den Affen. Das ist letzlich schlichtweg Tierquälerei und sollte daher verboten werden. Zitat:
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Ich denke, das "Verbot" (gebe zu, ich bin diesbezüglich absolut uninformiert und weiß nicht, ob es wirklich in der Art ein Verbot gibt), zielt eher darauf ab, dass nicht jeder mal in den Wald gehen, sich ein Tier fangen und mit nach Hause nehmen darf. Dann hätten wir nämlich wohl sehr bald keine Tiere mehr in freier Wildbahn
In dieser Hinsicht finde ich es absolut sinnvoll sich gegen die Wildtierhaltung auszusprechen.Da kommen wir ja auch wieder auf das Thema "Wildfang", was ich in der Terraristik schon angesprochen habe. Finde es schwer da Grenzen zu ziehen und ehrlich gesagt sehe ich keinen Sinn darin ein Tier aus freier Wildbahn zu entnehmen, nur um es im Wohnzimmer anschauen zu können. Ansonsten kann meinetwegen alles gehalten werden, nur artgerecht muss es sein. Und genau in dem Punkt scheiden sich wohl die Geister, denn sobald es etwas "exotischer" wird, ist es schon wieder strittig, was wirklich artgerecht ist und was nicht. |
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[quote=Shandiz;191818]Es gibt auch Hunde, die noch recht wild draussen leben. Man denke an das Rudel, das Günther Bloch in der Toskana beobachtete und auch recht gut ohne Menschen klar kommt.
Ich weiß nicht, wo man den Stift ansetzen sollte, das ist schwer. Ein Graupapagei halbwegs artgerecht zu halten, dürfte aber wohl einfacher sein, als es bei einem Rudel Wölfe zu tun.[quote] Vielen Dank für das Fallbeispiel ![]() Da fällt mir die "Doku" ein die ich vor kurzem auf nem öffentlich rechtlichem gesehe habe. n Haushund der als "Wildhund" gefilmt wurde. Kann man da nicht schon von Kulturfolgern sprechen? Zitat:
![]() Es muss ja nicht verfälscht sein. Ich persönlich schaue mir immer Bilder des Habitats an(weil die reise momentan nicht drin ist) und optimiere alles. man kann ja nun mal, dank technik, alles nachbilden. Das Heute bei WW halte ich, wie im entsprechendem thread schon erwähnt, auch für unangebracht. Von der "Sammelleidenschaft" kann sich wohl niemand hier so richtig frei sprechen. Auch wenn man kein Sammler ist. Zitat:
![]() Bei Fragen über Schlangen stehe ich gerne zur verfühgung ![]() Iss halt doch noch ne andere Sache als die "Haustierhaltung". Man kommt als interessierter Hallter viel mit Wissenschaft in Kontakt @ Espa: Das nicht jeder x bilibige in den Wald gehen kann und Tiere fangen find ich vollkommen berechtigt. Aber es gibt nunmal die EU/WA die dagegen wirkt. Unser Staat hat da ja schon sehr gut reagiert. Siehe z.B. Herkunftsnachweis usw. Wie schon geschrieben iss die Sache mit den WF ein sehr umstrittenes Thema. Aber wie gesagt-Alle Tiere stammen von WF ab. In teilen von Asien sind übrigens Geckos sehr gesehene Hausgäste. Dezimieren die Insekten und werden teils sogar gelockt. Ansonsten nehme man nur mal das Thema "Amphibien Arche". Geändert von Ziro (07.02.2010 um 01:15 Uhr) |
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Ich denke, ein generelles Verbot von Wildtierhaltung mit der Ausnahme einer Genehmigung ist ein guter Kompromiss. Also für Tiere, die eben nicht "typische" Haustiere sind. Da kann man Schlangen & Co wohl inzwischen schon raus nehmen. Wobei man sich das wohl für so gut wie jede Tierart extra überlegen muss. Das ein Tiger in einem Privathaushalt nichts zu suchen hat, dürfte wohl klar sein. Bei einem Wildfang der Schlange xy könnte es da schon ganz anders aussehen. Pauschal kann man da eher schwer etwas zu sagen. Zitat:
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Wie jeder Kulturfolger
![]() Zitat:
Wer Sachkundig ist und den Platzt hat kann bestimmt auch nen Tiger halten. Nur halt nicht als Statussymbol. Das problem wo man ansetzten muss. Zitat:
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Mir fallen bei Wildtiere komischerweise immer Vögel ein.
Ich bin ein Wellensittich Fan. Finde die einfach nur toll. Wollte immer zwei haben, dann habe ich eine Reportage gesehen, wie diese Vögel km weit fliegen, die ganzen Schwärme sich in die Lüfte heben. Da habe ich mich von meinen Traum verabschiedet, denn wenn ich dann sehe wie manche dahinleben in Ihren Bauer, 1 std. Freiflug am Tag bekommen, Immer vollen Napf undblöd auf der Stange rumsitzen, ne das wollte ich nicht. Ich gucke mir lieber Reportagen dann an, wie diese Tiere in Freiheit leben. Fuchs an der Leine, Affenbaby als Kindersatz (gestrige Reportage mein Kommentar as ist Krank) und diese Tiere sollen artgerecht gehalten werden? Ich denke nicht |
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Ich finde das schon auch sinnvoll.Gut möglich,dass es auch arten gibt,bei denen eine artgerechte haltung möglich wäre,aber wenn man sich mal überlegt,welche leute diese gesetze verfassen...ich glaube,letztendlich würde es mehr schaden verursachen,nur so wischwaschgesetze zu haben,als dass man gleich ein verbot verfasst.
Könnte ich die vergangenheit ändern,so würde ich dieses ganze einsperren und verzüchten ehrlich gesagt rückgängig machen.überlegt doch mal,wie viel die menschen da falsch gemacht haben..meist aus egoismus.Ich bezweifle,dass die dummehit oder unwissenheit oder vielleicht auch ignoranz der menschen in so kurzer zeit ausgestorben ist. ich finde,schön langsam sollte man das schon aufhalten.Es sind einfach zu viele menschen da,die egoistisch oder unerfahren sind. |
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Zitat:
Die Australischen Farmer sehen die aber wohl ein bisschen anders. Was ist aber los wenn die nächste Invasive Art in Australien landet. Die Australische Regierung hat ja bisher nicht aus ihren Fehlern der Vergangenheit gelehrnt. Zitat:
![]() Und wer z.B. Hemidactylus frenatus frei in einem Raum hält, hält die Tiere auch so wie sie, als Kulturfolger, im natürlichem Habitat vorkommen. Zitat:
Bei einem generellem Verbot stehen wir aber auch wieder vor nem anderem Problem. So müsste auch die Haltung in Wissenschhaftlichen Instituten(betrifft unter anderem auch Studenten nachteilig), Zoos etc. verboten werden. Und eigentlich auch sämtliche Heimtierhaltung. Dürfte ansonsten ein Verstoß gegen die Persönliche Entfaltung GG Artikel 2 oder das Gleicheitsgesetz GG Artikel 3. |
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