Halli Hallo allerseits,
im örtlichen Tierheim sitzt ein kleiner, süßer Cocker Spaniel, namens Carlos. Der kleine Kerl ist total lieb, allerdings hat er etwas Erziehung nötig. Das einzige was er kann ist kommen, wenn man seinen Namen ruft. Sitz, Platz, Aus, Nein kennt er alles nicht. Beim Spazierengehen zieht er rabiat an der Leine und bellt jede Katze und jeden Hund an (er macht dabei aber keinen bösen Eindruck. Er fletscht nicht die Zähne und knurrt auch nicht). Das find ich ehrlich gesagt alles nicht so schlimm, weil ich denke, dass man das mit Übung alles in den Griff bekommen kann. Carlos ist übrigens 9 Jahre alt.
Das Hauptproblem ist meiner Meinung nach die Leishmaniose. Die Frau im Tierheim hat uns ein Infoblatt über Leishmaniose mitgegeben, wo schon einiges erklärt stand. Aber hauptsächlich, wie der Hund an die Krankheit kommen kann und wie man das behandelt.
Meine Fragen sind allerdings andere: Wie alt wird ein Hund, der mit 9 Jahren eine ausgebrochene Leishmaniose hat? Was muss man im Umgang mit dem kranken Tier beachten? Wie verläuft die Krankheit? Schränkt sie den Hund sehr ein?
Wenn mir noch mehr Fragen einfallen, stell ich sie.
Carlos macht auf mich einen sehr fitten Eindruck. Ich würde ihn mal so einschätzen, dass man mit ihm auch locker noch Agility oder ähnliches machen kann. Äußerlich merke ich eigentlich nur dass er krank ist, weil er so furchtbar dünnes, stumpfes Fell hat und jede Menge Schuppen.
Das Tierheim würde uns den Hund zur Dauerpflege geben, das heißt sämtliche Kosten für Medikamente etc würde das Tierheim tragen. Wir müssten nur die Hundesteuer und Futter bezahlen. Und eben das was ein Hund so im täglichen Leben braucht (Spielzeug, Körbchen, etc).
Jetzt hab ich ganz schön viel geschrieben, hoffentlich kann mir auch jemand weiterhelfen!
Viele Grüße!
Ricki
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