Name: Zebra Familie: Pferde/ Equidae Ordnung: Unpaarzeher/ Perissodactyla Anzahl der Arten: 3 Schulterhöhe: 120- 160 cm Gewicht ausgewachsener Tiere: 300- 450 kg Verbreitung: Ost-, Zentral- und Südafrika (südlich der Sahara) Lebensraum: Steppen, Savannen und teilweise Bergregionen Nahrung: Gräser Lebensweise: In 10- 12 köpfigen Herden, bei Wanderungen ein Vielfaches mehr, alte Hengste z.T. Einzelgänger Tragzeit: 11- 13 Monate Anzahl d. Jungen pro Geburt: 1 Geburtsgewicht: 25- 40 kg Lebenserwartung: 20 Jahre Überlebenschancen: Einzige nicht vom Aussterben bedrohte Art: Burchell- Zebra; Bejagung durch Felljäger; konkurrieren oft mit Viehherden an Futterplätzenund Tränken
Tolle Infos.
Zebras können sich auch gut Tarnen.
In ihrem Lebensraum ist es oft sehr Heiß, die Sonne verursacht schwingungen in der Luft sodas der Feind des Zebra, es nicht erlegen kann.
Zwar sind Zebras schwarzweiß gestreift - aber nocht nicht bei der Geburt.
Zebrafohlen haben oft eine andere Farbe, nämlich eine Art Rost- oder Sandbraun. Erst bei einem etwas vier Monate alten Fohlen nimmt das Fell das typische schwarzweiße Streifenmuster an.
Und: Zebrastreifen sind so einmalig wie der Fingerabdruck eines Menschen. Zebras erkennen einander an ihren individuellen Fellzeichnungen.
Am sichersten entkommen Zebras dem Verfolger durch ihre typische Zickzackflucht, für die ihre schmalen Hufe und langen Beine wie gemacht erscheinen. Notfalls wehren sie sich, indem sie ausschlagen. In äußester Not kann das Zebra auch kräftig zubeissen.
Manche Fachleute glauben, dass die Streifen den Zebras in der afrikanischen Savanne zur Tarnung vor Raubtieren dienen, weil sie beim Laufen in der flirrenden Hitze optisch verschwimmen.
Jedenfalls haben Raubtiere kein Problem, Zebras schon von weitem auszumachen; Löwen, Leoparden und Hyänen stellen ihnen besonders gern nach. Deshalb sind Zebras überaus wachsam. Ein leises Geräusch kann eine ganze herde in die Flucht versetzen.
Eine Zebragruppe besteht aus einem Hengst mit bis zu sechs Stuten und deren Fohlen. Junggesellen und halbwüchsige Hengste bilden eigene Gruppen. Da Zebras keine Territorien beanspruchen und daher auch keine Gebietskämpfe austragen, kann man diese Tiere, vor allem in der Trockenzeit, auch in recht großen Herden sehen.
Kann das mit den Fohlen bestätigen! Hab sowas schon gestreichelt!
War schon ein süßer Knopp. Mit den großen Kulleraugen.
Aber man brauchte schon geduld bis man es anfassen konnte.