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Die 10 Katzen Gebote

  1. #1
    Valentina
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    Idee Die 10 Katzen Gebote

    1. Mein Leben dauert 15 bis 20 Jahre. Jede Trennung von Dir wird für mich Leiden bedeuten. Bedenke es, ehe Du mich anschaffst.

    2. Gib mir Zeit zu verstehen, was Du von mir verlangst.

    3. Pflanze Vertrauen in mich - ich lebe davon.

    4. Sprich manchmal mit mir. Wenn ich auch Deine Worte nicht verstehe, so doch die Stimme, die sich an mich wendet

    5. Zürne mir nie lange und sperre mich zur Strafe nicht ein! Du hast Deine Arbeit, Dein Vergnügen und Deine Freunde - ich habe nur Dich.

    6. Wisse, wie immer an mir gehandelt wird - ich vergesse es nie.

    7. Bedenke, ehe Du mich schlägst, dass meine Krallen mit Leichtigkeit Dir böse die Hand zerkratzen könnten, dass ich aber keinen Gebrauch von ihnen mache.

    8. Ehe Du mich bei der Arbeit "unwillig" schiltst, "bockig" oder "faul", bedenke: vielleicht plagt mich ungeeignetes Futter, vielleicht war ich zu lange der Sonne ausgesetzt oder ich habe ein verbrauchtes Herz.

    9. Kümmere Dich um mich, wenn ich alt werde - auch Du wirst einmal alt sein.

    10. Gehe jeden schweren Gang mit mir. Sage nie: "Ich kann so was nicht sehen" oder "es soll in meiner Abwesenheit geschehen". Alles ist leichter für mich mit Dir.

    Autor unbekannt

  2. #2

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    Standard AW: Die 10 Katzen Gebote

    Hallo
    habe ich noch nie so gesehen, ist aber wahr. Man sollte diese Gebote immer berücksichtigen.

  3. #3
    Lost_melody
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    Standard AW: Die 10 Katzen Gebote

    Pure Wahrheit. Klasse Valentina

  4. #4
    Leto
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    Standard AW: Die 10 Katzen Gebote

    *schnüff*

    Sollten sich manche Leute echt zu Herzen nehmen...

    :thumb:

  5. #5

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    Standard AW: Die 10 Katzen Gebote

    toller und wirklich wahrer Text,der ans Herz geht...

  6. #6

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    Standard AW: Die 10 Katzen Gebote

    kann mich nur anschließen... wirklich toll auch wenn der hintergedanke wirklich traurig ist.
    schade das es solche texte überhaupt geben muss und es nicht für jeden zur selbstverständlichkeit gehört.

  7. #7

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    Standard AW: Die 10 Katzen Gebote

    Wow- super schöne Gebote!!!!
    Das sollte jeder lesen bevor sich ein Kätzchen holt!!!
    Du hast Talent!!

  8. #8
    Gundi
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    Standard AW: Die 10 Katzen Gebote

    Ich find die total toll. Mir gefällt das 1., 5. , 7. und das 9. besonders gut, aber jedes Gebot ist super !!!

    LG
    Gundi

  9. #9

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    Standard AW: Die 10 Katzen Gebote

    das ist echt super

  10. #10
    .Lala
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    Standard AW: Die 10 Katzen Gebote

    Super. Sollten sich manche Katzbezitzer hinter den Ohren schreiben !^^

  11. #11
    Fellnäschen
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    Standard AW: Die 10 Katzen Gebote

    Das ist wirklich super geschrieben.
    Und wie wahr es doch ist.

  12. #12
    Kadija
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    Standard AW: Die 10 Katzen Gebote

    Wie wahr!

  13. #13

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    23

    Standard AW: Die 10 Katzen Gebote

    Hallo!

    Ich habe mir die Gebote gerade mit Tränen in den Augen durchgelesen.
    Ich habe seit einer Woche eine neue Wohnung und vor meiner Türe sitzt eine Katze. Die haben die Vormieter einfach da gelassen, weil sie sich kurz vor dem Auszug einen Hund geholt haben.
    Finde ich unmenschlich.
    Ich überlege mir doch vorher gut, ob ich das mit einem Tier packe, bevor ich es mir hole, oder?
    oder ich gebe das Tier dann in ein Tierheim, aber ich überlasse es nicht einfach sich selbst!!!

  14. #14
    dienstbier
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    Standard AW: Die 10 Katzen Gebote

    Das trifft nicht nur auf Katzen zu, das gilt auch für andere Tiere. Egal wie alt sie werden.

  15. #15
    Sukram
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    Standard AW: Die 10 Katzen Gebote

    Hallo Judy87,
    habe Dir mal diese Geschichte mitgebracht und würde mich sehr freuen, wenn Du diesem Kätzchen, das die Vermieter einfach da gelassen haben, wenn es Dir möglich ist, ein zu Hause gibst:

    "Wie konntest Du"

    Als ich noch ein Kätzchen war, unterhielt ich dich mit meinem Herumtollen und brachte dich zum Lachen.
    Du nanntest mich "dein Baby", und, obwohl ich einige Nippes "killte" wurde ich deine beste Freundin.
    Wann immer ich etwas "anstellte", hobst du mahnend den Zeigefinger
    und sagtest: "Wie konntest du!?",
    aber schon warst du wieder so zärtlich und hast mich eng an dich gedrückt. Als du im Studium so viel lernen musstest, hattest du natürlich wenig Zeit für mich. Aber ich verstand das immer, und spielte mit meinen Bällchen.

    Ich erinnere mich an alle die Nächte, in denen ich mich in deinem Bett ganz eng an dich schmiegte, und das Leben vollkommen schien. Du tolltest dann auch wieder mit mir herum, und wir genossen die Sonne gemeinsam auf dem Balkon.

    Von deinem Frühstück gab´s für mich immer was vom Schinken, "aber nicht zuviel, das ist für Katzen ungesund!" Und ich schlief solange, bis du von der Arbeit nach Hause kamst.

    Nach und nach verbrachtest du immer mehr Zeit auf der Arbeit als mit mir, um "Karriere" zu machen.

    Dann warst du so viel weg, um einen Menschenpartner kennen zu lernen. Ich wartete immer geduldig auf dich, tröstete dich bei jedem Liebeskummer, tapste mit meinen Pfoten deine Tränen vom Gesicht. und freute mich, als du endlich "deinen" Partner fandest. Zwar keinen Katzenfreund, aber ich respektierte deine Wahl.

    Ich war glücklich, weil du glücklich warst! Dann kamen nacheinander deine Kinder zur Welt. Ich teilte die Aufregung mit dir. Ich war von den süßen Kindchen so fasziniert, dass ich sie mit bemuttern wollte. Aber du und dein Partner dachten nur daran, dass ich den Kindern schaden, sie gar verletzen könne. Deshalb wurde ich auch noch aus dem großen schönen Raum ausgesperrt. In dein Bett durfte ich schon lange nicht mehr.

    Ich liebte die Kinder, und wurde "Gefangene der Liebe". Sie fingen an zu wachsen, und ich wurde ihre Freundin. Sie zerrten an meinen Ohren, meinem Fell, meinem Schwanz, hielten sich auf wackligen Beinchen beim Laufen lernen an mir fest. Sie erforschten meine empfindliche Nase mit unbeholfenen Fingerchen, und ich hielt bei all dem geduldig still.

    Ich liebte alles an den Kindern, besonders ihre Berührungen, weil deine so selten wurden.

    Ich war bereit, die Kinder notfalls mit meinem Leben zu verteidigen. Ich war bereit, in ihre Bettchen zu schlüpfen, um ihre Sorgen und Träume anzuhören. Und zusammen mit ihnen erwartungsvoll auf das Motorengeräusch deines Autos zu hören, wenn du in unsere Auffahrt einbogst.

    Vor langer Zeit, als man dich fragte, ob du ein Haustier hättest, zogst du aus deiner Tasche ein Foto von mir und erzähltest so liebevoll von mir. Die letzten Jahre gabst du nur noch ein knappes "Ja" zur Antwort und wechseltest dann das Thema. Ich war früher "deine Samtpfote" und bin heute "nur eine Katze".

    Dann hattet ihr eine neue Karrieregelegenheit in einer anderen Stadt. Du und deine Familie zogen in eine Wohnung, in der Haustiere nicht erlaubt waren. Ein Mann hat euch das extra noch gesagt, und ihr habt ohne zu Zögern unterschrieben. Beide. Du hattest für dich und deine Familie eine Entscheidung zu finden, die richtig war. Obwohl einmal ich deine Familie war.

    Die Autofahrt machte Spaß, weil auch die Kinder mitfuhren. Als ich merkte, wo wir angekommen waren, war der Spaß zu Ende. Es roch nach Hunden und nach meinen Artgenossen, nach Angst, Desinfektionsmitteln und Hoffnungslosigkeit. Du fülltest Papiere aus und sagtest, das du wissen würdest, dass man ein gutes Heim für mich finden würde.

    Die beiden Damen hinter dem Schreibtisch zuckten mit den Achseln und betrachteten dich merkwürdig. Sie verstanden die Wirklichkeit, der eine Katze über die fünfzehn gegenüberstand. Du hattest die Finger deiner jüngsten Tochter aus meinem Fell lösen müssen, während sie weinte und schrie "Nein, nein nehmt mir meine liebe Katze nicht weg!"

    Ich wunderte mich noch, wie du ihr ausgerechnet in diesem Moment etwas von Freundschaft, Verantwortung und Loyalität vermitteln wolltest. Zum Abschied tipptest du leicht auf meinen Kopf, vermiedest dabei tunlichst, mir in die Augen zu sehen, und lehntest es höflich ab, meine offen daneben stehende Transportbox wieder mitzunehmen.

    Du hattest einen wichtigen Termin einzuhalten, nun habe ich auch einen.

    Kurz nachdem du weg warst, sagte eine der netten Damen, du hättest mit Sicherheit schon Monate vorher vom Umzug gewusst, und somit wäre Zeit gewesen, einen "guten Platz" für mich zu finden.

    Sie schüttelten bedrückt den Kopf und fragten leise: "Wie konntest du?"

    Die Damen widmeten sich uns, wann immer es ihre Zeit zuließ. Wir bekamen gute und reichliche Mahlzeiten, aber ich verlor meinen Appetit schon vor vielen Tagen. Anfangs hoffte ich unentwegt, dass du zurück kämest, und mich hier rausholen würdest.

    Dass alles nur ein böser Traum gewesen wäre und ich aufwachen würde - bei dir zu Hause.

    Aber du kamst nie. Und dann, wann immer jemand an "meinem" Vermittlungszimmer vorbei ging, presste ich bittend meine Pfoten durch jeden möglichen Spalt. Gab es niemanden, der mich mochte? Niemanden, dem ich all meine Liebe, Dankbarkeit und zärtliche Treue schenken durfte?

    Die Wahrheit war, dass ich es nicht mit den süßen kleinen knuddeligen Katzenkindern aufnehmen konnte. Unbeachtet, von allen übersehen und vergessen, zog ich mich in eine Ecke zurück, stand nicht mehr auf. Eines Tages, am Nachmittag, hörte ich Schritte. Man hob mich auf, trug mich über einen langen Korridor, der in einen Raum mündete. Es war ein seliger, ruhiger Raum. Die Frau legte mich auf den Tisch, streichelte behutsam über meinen Kopf und erklärte mir, dass ich mich nicht sorgen solle.

    Mein Herz schlug voller Erwartung auf das, was nun kommen sollte. Gleichzeitig hatte ich ein Gefühl des Loslösens. Mir, der Gefangenen der Liebe, gingen die Tage aus. Ich war mehr um die nette Frau besorgt als um mich selbst. Ich erkannte, dass sie an einer Last tragen müsse, die Tonnen wog. Sie band leicht etwas um meine Vorderpfote, während eine Träne ihre Wange hinunter kullerte. Ich schob meinen Kopf in ihre Hand, so wie ich es immer bei dir getan hatte, um dir meine Liebe zu zeigen.

    Ich spürte einen leichten Einstich und eine kühle Flüssigkeit, die in mich hineinfloss. Ich streckte mich schläfrig aus, schaute dabei in die freundlichen Augen der Frau und murmelte:" Wie konntest du?"

    Möglicherweise verstand sie mein leises Miauen, denn sie sagte:" Es tut mir leid!" Sie umarmte mich hastig und erklärte, dass es ihr Job sei, mir einen besseren Platz zu verschaffen, wo ich nicht missbraucht, ignoriert und verlassen sein würde. Einen Platz, an dem ich mich nicht verkriechen müsse, einen Platz der Liebe und des Lichts, der so anders sei als auf Erden.

    Mit meinem letzten Funken Energie öffnete ich weit meine Augen und sah sie unverwandt an, versuchte ihr so zu sagen, dass mein "wie konntest du" nicht an sie gerichtet war. Ich dachte an dich, du mein geliebter Mensch.

    Ich werde immer an dich denken und auf dich warten.

    Mein letzter Atemzug ist mein Wunsch, dass dir in deinem Leben immer diese Loyalität wiederfährt.

    Autor: Jim Willis - Seine Bemerkung zu dieser Geschichte:


    Wenn "Wie konntest du" Tränen in Ihre Augen trieb,

    dann erging es Ihnen genauso wie mir, als ich dies schrieb. Jedermann ist es erlaubt, diese Geschichte weiterzugeben, solange es einem nicht kommerziellen Zweck dient. Erklären Sie der Öffentlichkeit, dass die Entscheidung, ein Haustier aufzunehmen, in eine Familie zu integrieren, eine wichtige für das Leben ist, dass Tiere unsere Liebe und unseren Respekt verdienen.

  16. #16

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    Standard AW: Die 10 Katzen Gebote

    Hallo Sukram,

    das ist eine schöne, aber auch traurige Geschichte.
    Sie lässt einem wieder klar werden, was manche menschen ihren Tieren antun. Und vor allem, wie viel Bindung die Tiere zu einem menschen aufbauen.

    Danke :-)

  17. #17
    Sukram
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    Standard AW: Die 10 Katzen Gebote

    Ich glaube Judy87,
    das solltest Du mal Deinem Vormieter ausdrucken und ihm übergeben, vielleicht denkt er dann über sein unentschuldbares und unverantwortliches Verhalten nach.
    Wie konnte er nur........, mir dürfte er nicht über den Weg laufen, denn ich habe auch Samtpfoten und möchte sie keine Sekunde mehr missen.
    LG Sukram

  18. #18
    AP :)
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    Standard AW: Die 10 Katzen Gebote

    tolle gschichte....geht tiefer....*grübel*

    lg

  19. #19

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    Standard AW: Die 10 Katzen Gebote

    oh ja - konnte fast nicht zu Ende lesen - sehr traurig aber leider leider sehr haeufig Alltag. Hier in Canada erlebe ich leider sehr viel schlimmere Tierschicksale - grausam.
    Hier werden die Tiere bestenfalls in einem Tierheim abgegeben - meistens jedoch sich selbst ueberlassen

  20. #20
    coffy
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    Standard AW: Die 10 Katzen Gebote

    Solche Geschichten interessieren Leute nicht die ihre Tiere schlecht behandeln. Denn ihnen fehlt ein entscheidendes Gen, das der Vorstellungskraft und des Mitgefühls.

    Ich erlebe hier Tierquälerei Tag für Tag direkt vor der Haustür und das schlimmste ist das ich nichts unternehmen kann denn die Leute meinen sie würden Gutes tun. Wenn ich die Möglichkeit habe versuche ich die Leute aufzuklären, aber sag mal einem du bist nicht gut zu deinem Tier - dann werden schnell die Ohren zugeklappt. Dann höre ich die dämlichsten Ausreden, warum der Hund so gehalten wir, die man sich nur vorstellen kann.
    Grausam für mich die Vorstellung, das, solange diese Menschen leben, sie die Möglichkeit haben noch mehr Tiere so unartgerecht zu halten.

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