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Tibet Mastiff, Tibet Dogge oder auch Do Khyi

  1. #1

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    Standard Tibet Mastiff, Tibet Dogge oder auch Do Khyi

    Hier mal ein bisschen Info über eine für mich faszinierende Hunderasse aus meiner Sicht:
    Der Tibet Mastiff ist ein imposanter Hund mit ausgeprägtem Familiensinn, der für und mit seiner Familie lebt und auch nur dann wirklich glücklich ist. Kein Hund für Anfänger, aber ein Traumhund bei richtiger Aufzucht und Erziehung.

    Wie der Name diesen imposanten Hundes schon sagt, kommt er aus dem Hochland Tibet´s. Dort wurde er gehalten, um die Herden von Schafen und Ziegen der Karawanen nachts zu bewachen oder auch die Klöster und Paläste. Auch wurde er dort als Lastenträger eingesetzt, wo die Pfade durch die Berge für Esel und Maultiere zu schmal waren.

    Hierzulande wird er als Haus- und Familienhund gehalten, der auch heute noch seine Eigenständigkeit behalten hat. Fremden gegenüber ist er eher zurückhaltend, dagegen ist er in seiner Familie sehr anhänglich. Familienanschluss ist für dies stolze Tier überaus wichtig.

    Der Tibet Mastiff ist sicher kein einfacher Hund, aber er ist nicht unerziehbar. Wichtig ist bei dieser Rasse besonders, daß er schon in den ersten zwölf Wochen viel Kontakt mit Menschen hat und sein Vertrauen zum Menschen entwickeln kann. Fördert man seine Unterordnungsbereitschaft, wird man auch später Erfolge in der Erziehung haben.
    Hierzu sollte man auf alle Fälle wissen, daß der Tibet Mastiff ein sogenannter Spätentwickler ist. Dies bedeutet, daß er erst charakterlich mit zwei bis vier Jahren (je nach Hund) gefestigt ist und Du somit während dieser Zeit überaus konsequent bleiben mußt. Hier ist Geduld, Einfühlungsvermögen und die nötige Konsequenz von Dir als verantwortungsbewußtem Hundehalter gefragt. Mit Konsequenz verwechsle aber bitte nicht Härte!

    Lernt Dein Tibet Mastiff aber erstmal, daß er Deine Kommandos ignorieren kann und er lernt sehr schnell ;-)), dann wird er Deine Kommandos bald ganz ignorieren und wird damit unerziehbar.

    Aus meiner Sicht ist der Tibet Mastiff kein Hund für einen Anfänger und bei dieser Rasse muß man ganz besonderen Wert auf den Züchter legen. Findet man einen, der seine Lieblinge in der Familie aufzieht und der einem auch auf dem weiteren Entwicklungsweg zur Seite steht, bekommt man mit Liebe und Geduld einen wirklichen Traumhund!

    Sein Bewegungsbedürfnis hält sich in Grenzen; hat er einen Garten zur Verfügung wird er es lieben von dort aus alles zu beobachten. Spaziergänge braucht er natürlich trotzdem, wie alle Vierbeiner auch. Seine Artgenossen gegenüber ist er meist sehr verträglich und Kinder der Familie werden von ihm als volles Rudelmitglied angesehen.

    Bei wikipedia gibt es den Rassestandard: Tibetdogge – Wikipedia
    und tolle Bilder und viel weitere Info findet man hier: http://www.tibimaxe.com/

  2. #2

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    Standard AW: Tibet Mastiff, Tibet Dogge oder auch Do Khyi

    Hab heut ein wenig rumgesurft und diesen Prachtkerl hier gefunden, ist der nicht toll?


    Quelle: Do Khyi / Dokhyi / Do-Khyi

  3. #3
    schnuffelinchen
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    Standard AW: Tibet Mastiff, Tibet Dogge oder auch Do Khyi

    Der ist ja wirklich traumhaft schön :love:

    Ich kannte diese Hunderasse gar nicht :p

  4. #4
    Julie07

    Standard AW: Tibet Mastiff, Tibet Dogge oder auch Do Khyi

    Ein wunderschöner Vertreter seiner Rasse. Übrigens mir auch völlig unbekannt.

    Wenn das mal nicht ein eigenwilliger und stolzer Blick ist :cool:!

    LG

  5. #5
    schnuffelinchen
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    Standard AW: Tibet Mastiff, Tibet Dogge oder auch Do Khyi

    Ich war mal auf der Seite der Züchterin u. ich muss sagen "Hut ab". Die ist durch die ganze Welt gereist um vernünftige Hunde zu züchten.
    Wirklich klasse, davon sollten wir mehr Züchter haben.

  6. #6
    SonnenscheininO
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    Standard AW: Tibet Mastiff, Tibet Dogge oder auch Do Khyi

    tolles Tier ... schaut auch so sehr stolz drein. Sehr schöne Rasse

  7. #7

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    Standard AW: Tibet Mastiff, Tibet Dogge oder auch Do Khyi

    Hallo ich habe hier zu Hause ein solches Prachexemplar in grey and tan. Er ist wunderbar, der perfekte Hund. Stur ist er, aber extrem lieb und wachsam. Der beste Hund der Welt.

  8. #8

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    Standard AW: Tibet Mastiff, Tibet Dogge oder auch Do Khyi

    Oggy magste nicht ein bisschen was erzählen, wie Dein Hund so ist und wie er sich so verhält? Ein paar Bilder wären auch toll.

  9. #9

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    Standard AW: Tibet Mastiff, Tibet Dogge oder auch Do Khyi

    Unser Do Khyi ist ein lieber Kerl. Wenn die Kinder draussen spielen passt er auf sie auf und es würde niemand wagen bei uns in den Hof zu kommen. Er ist recht eigensinnig, gehorcht aber trotzdem recht gut. Abends ist er der Letzte der rein kommt, er muss ja nachsehen ob draussen alles in Ordnung ist, bevor er sich schlafen legt. Meine Mutter meinte mal, dass er ein bildhübscher Kerl ist, dass er aber auch einwenig arrogant scheint. Das kommt daher dass er ziemlich misstrauisch ist. (das liegt in seiner natur) Als Welpe und Jungrüde war er eine einzige Katastrophe, wir mussten ihm genau zeigen wer der Rudelführer ist und ab 10-11 Monaten klappte das dann auch. Es hat manchmal den Anschein als wäre er faul und schlafe den ganzen Tag, aber das ist nicht so, er bewacht das Haus und passt auf. Er ist sehr kinderlieb, tut aber nicht mit ihnen spielen, denn er weiss genau um sein Grösse und sein Gewicht. Wenn wir mit ihm spielen hat er mich schon so manches mal umgeworfen, das macht er aber nur beim spielen. Er wiegt 57 kg, das ist jede Menge, er würde die Kinder platt machen, aber das würde er nie tun. Ich hoffe ich konnte dir einwenig erzählen. Fotos schick die Tage. LG OGGY (so heisst er übrigens)

  10. #10

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    Standard AW: Tibet Mastiff, Tibet Dogge oder auch Do Khyi

    Super Oggy, danke Dir, freu mich schon auf Fotos. :thumb:

  11. #11

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    Standard AW: Tibet Mastiff, Tibet Dogge oder auch Do Khyi

    wer besitzt ein freilaufenden do khyi

  12. #12

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    Daumen hoch AW: Tibet Mastiff, Tibet Dogge oder auch Do Khyi

    Hallo,
    habe hier die unbeantwortete Frage gefunden wer einen frei laufenden Do-Khyi besitzt.
    Aus dem Grund melde ich mich.

    Über den Zeitraum von ca. 12 Jahren habe ich nun Erfahrung mit dieser Hunderasse. Inzwischen sind es vier Do Khyi welche mich begleiten und begleitet haben. Zwei davon frei laufend möglich.

    Mit Maxe zusammen habe ich es gelernt wie die Erziehung zum Freilauf funktionieren kann, wenn der Do-Khyi dazu geeignet ist.


    Es ist viel Zeit erforderlich in den ersten zwei Lebensjahren, Geduld, Einfühlungsvermögen und Konsequenz mit viel Köpfchen.

    Tashi lernt es gerade und ist von seinem angeborenen Wesenskostüm her auch dazu geeignet.


    Allerdings ist der Freilauf nicht bei jedem Do-Khyi möglich. Hat er einen Jagdtrieb mitbekommen dann ist es sicherer den Hund an der Leine, am Besten Schleppleine laufen zu lassen. Er wird seine ganze Intelligenz dazu einsetzen seiner Veranlagung zu entsprechen.
    Ebenfalls schwer wird es wenn der Do-Khyi nicht alle Umweltbedingungen bei uns aus eigener Anschauung in den ersten zwei Lebensjahren kennen lernen konnte. Seine Neugier wird ihn dann immer wieder "entweichen" lassen. Dann ist er an einer Leine sicherer aufgehoben.

    Zur Information habe ich schon viel geschrieben:
    http://dokhyimaxe.blogspot.com
    Wer viel über die Rasse wissen möchte dafür ist diese umfangreiche HP im Netz:
    http://tibimaxe.de

    HG Tibimaxe
    Geändert von Tibimaxe (18.01.2011 um 13:28 Uhr) Grund: Buchstabendreher

  13. #13
    Lulu<3
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    Standard AW: Tibet Mastiff, Tibet Dogge oder auch Do Khyi

    WOW *_*
    Echt Super Hunde.
    Und gute Info.

  14. #14
    Lucky12
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    Standard AW: Tibet Mastiff, Tibet Dogge oder auch Do Khyi

    Traumhafte Hunde*schwärm*

  15. #15

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    Hallo,

    ich bin frische dokhyi besitzerin. Der kleine ist jetzt 9 Wochen alt. Er ist wundervoll, aber die Erziehung gestaltet sich etwas holprig. Ich hoffe mir kann jemand ein paar Tipps geben. Das größte Problem ist das Beißen. Er beißt und kaut alles was er finden kann, alles gehört ihm. Ich habe versucht sein Verhalten auf Kauspielsachen umzulenken doch leider interessiert ihn nach einiger Zeit alles andere mehr. Ich korrigiere ihn durch anstoßen, manchmal akzeptiert er das, meistens aber nicht und wenn doch dann nur für kurze Zeit. Er möchte keine Grenzen akzeptieren z.B. wenn wir Türen schließen aber immer noch mit ihm im Raum sind jault er nach kurzer Zeit. Beim spazierengehen fixiert er sich auf alles Lebende und will nicht weitergehen, da weiss ich nicht wie ich korrekt darauf reagieren soll. Er frisst alles was er auf dem Boden findet und kaut an seiner Leine rum. Er hört nicht auf seinen Namen und kommt erst nach geraumer Zeit wenn man ihn ruft oder gar nicht. All diese Probleme lassen sich auf rassetypische Eigenschaften zurückführen, mit denen ich nicht umzugehen weiß. Meine Schäferhündin war ein Engel dagegen.

  16. #16

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    Hallo Balou2016, nehme an Dein Welpe heißt Balou?
    Zum Wesen und Verhalten Deines Welpen kannst Du mich gerne fragen. Denn die Do Khyi Welpen und Junghunde "funktionieren" ein bisschen anders als westliche, Europäische Hunderassewelpen. Bitte geh zuerst einmal auf meine Webseite. Die Texte sind immer noch aktuell auch wenn die Software der Erstellung veraltet ist. Den Link hänge ich Dir an diesen Post an.

    Zudem, dein Kleiner ist mit 9 Wochen viel zu früh abgegeben worden. Es wäre besser gewesen er wäre bis zur 12 Woche, zwecks Sozialisierung und erlernen der Beißhemmung bei der Muttem Geschwisterchen und Züchter geblieben. Wenn Du meine komplette Webseite, alle Texte gelesen hast, weißt Du mehr über dieses Verhalten welches Du gerade "aberziehen" willst, das aber für den Do Khyi rassetypisch ist und nicht aberzgen werden kann und soll. Weshalb willst Du "Grenzen" setzen? Soll er jatzt schon das alleine bleiben lernen? Hat Dich Dein Züchter nicht umfassend zum Verhalten und den Haltungsbesonderheiten des Do Khyi informiert? Den "Kulturschock" Do Khyi hast Du Deiner Anschaffung zuzuschreiben. Zudem ist der Kleine erst 9 Wochen und definitiv KEIn Schäferhund, wird das auch niemals werden.

    Der Do Khyi ist weit intelligenter als ein Schäferhund, lernt durch Neugierverhalten, was bedeutet wenn Du das "erzieherisch blockierst" lernt er nix, außer "Unsicherheitsverteidigungshaltung" an der Leine.

    Schreib mal ein bisserl mehr dazu wie Eure Bedingungen sind und wie Du Dir das vorstellst. Leider gibt es kein Erziehungsbuch zu dieser Rasse, eine Urhunderasse aus Asien, ein Herdenschutzhund allererster Generation, also sehr ursprünglich in den Reaktionen. Aber wenn Du alles richtig machst hast Du das wunderschönste Erlebnis Mensch - Hund was man haben kann. Also - alte Vorstellungen über Bord, neu lernen! Weil es kein Buch gibt, hab ich damals die Webseite Tibimaxe erstellt und ins Internet gestellt. Sie soll lernen helfen diese Hundewesen verstehen zu können. Für einen richtigen Umgang mit ihnen. Gerne gebe ich Dir alle Tipps der Welt, dami Dein Kleiner einmal ein glücklicher Do Khyi werden kann und Du ein entspannter Do Khyi Halter. LG Tibimaxe
    Geändert von Tibimaxe (06.04.2016 um 11:59 Uhr)

  17. #17

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    Ich bin vor deinem Eintrag schon bei Recherchen auf deine Seite gestoßen. Sie hat mir geholfen die Rasse noch besser zu verstehen, aber ich weiß leider noch immer nicht, was ich konkret tun soll, um eine friedliche Beziehung aufzubauen. Die Situationen habe ich bereits geschildert. Die Tage habe ich gemerkt, dass es immer besser funktioniert sein Beißverhalten umzulenken. Also wenn er wie eben an meinem Laptop Kabel rumkaut, beanspruche ich das Kabel für mich, indem ich die Hnd darauf lege und ein zisch Geräusch von mir gebe und warte bis er es von selber los lässt und ihm dann seinen Kauknochen gebe. Draußen hatten wir das Problem, dass er nach kurzer Zeit anfängt in die Leine zu beißen und meine Füße anzugreifen und zu knurren, da habe ich heute entdeckt,dass ich das Verhalten gut umlenken kann, indem ich ihm einen Stock gebe den er dann den weiteren Weg tragen kann, ich gebe sozusagen eine Aufgabe, die er gerne annimmt. Aber das sind Ideen die einerseits aus Erfahrung, aus dem Wissen über die Rasse und aus Kreativität entstanden sind. Ich habe nur Angst, dass ich gravierende Fehler bei der Erziehung mache.
    Mein Wunsch ist es eine enge Beziehung zu dem Kleinen aufzubauen, die auf gegenseitigem Vertrauen basiert. Er soll sich an die Regeln halten und ich möchte einen DoKhyi erziehen der in jeder Situation ruhig bleibt oder sich beruhigen lässt. Wir haben ein großes Grundstück auf dem er mit unserer Schäferhündin leben wird mit Hühnern, Schweinen und Tauben. Ich möchte ihn auch gerne überall hin mitnehmen können.Ich möchte sein Verhalten nicht aberziehen, aber ich möchte Regeln aufstellen. Er kann kauen, aber seine Spielsachen. Er kann später als Wachhund bellen aber aufhören, wenn ich es von ihm fordere. Das ist es, was ich will. Er soll nicht alleine bleiben und wird auch nie alleine bleiben. wenn wir mal nicht da sind hat er noch unsere Hündin.
    Einen richtigen Schock hatte ich nicht, ich bin nur auf der Suche nach Ratschlägen bzgl. der Erziehung von DoKhyi Kennern. Gerade was das Neugierverhalten angeht weiß ich nicht wie ich korrekt reagieren soll, soll ich ihn alles so eindringlich beobachten lassen oder fixiert er sich dann zu sehr auf alles, weil das was er fixiert will er dann meistens angreifen, wenn ich ihn nicht unterbreche...Ich würde einfach gerne wissen wie ich alles richtig machen kann, damit ich das wunderschönste Erlebnis Mensch-Hund haben kann. Aber schonmal vielen Dank für die Informationen. LG Balou2016

  18. #18
    skyy
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    Die finde ich toll

  19. #19

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    Hallo Balou2016,
    Das ist nicht Dein Ernst, oder? Du machst einen Zischlaut zum Erschrecken des Hundes und wenn er dann erschrickt gibst Du ihm einen Kauknochen?

    Bei solchen Methoden wundere ich mich dann nicht, daß er an der Leine in die Leine beißt, dann die Füße angreift und zu knurren beginnt. Verunsicherte Do Khyi knurren!

    Das ist ein Laut welchen man niemals bei einem Do Khyi hören sollte. Verunsicherte Do Khyi welche nach dem freeze (einfrieren) dann dicke auftragen und nach vorne gehen.... Da fehlt der Hundehalter welcher Situationen regelt und übernimmt.
    Bitte melde dich ganz dringend (!) hier: Mirjam Cordt mit dog-Inform

    Du kannst dort auch anrufen und bekommst in jedem Fall eine geeignete, Herdenschutzhund erfahrene Trainerpersönlichkeit bei Dir vor Ort in der Nähe genannt. Dort solltest Du dringend Kontakt suchen um alle Vertrauensbrüche so schnell wie möglich in Vertrauensaufbau abzuwandeln.

    Alles Gute und die richtige Entscheidung, wünscht Tibimaxe
    Geändert von Tibimaxe (17.05.2016 um 12:07 Uhr)

  20. #20

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    Tibet Mastiff, Tibet Dogge oder auch Do Khyi-malati22.1.img_7251.jpg
    Do Khyi - Tashi.... Diese Hunde sind, trotz ihrer Körpergröße und Körpermasse - blitzschnelle Hunde. Deswegen ist die positive Sozialisierung und ein sehr guter Vertrauensaufbau an Umwelteinflüsse so wichtig!
    Tibet Mastiff, Tibet Dogge oder auch Do Khyi-ambi04.16img_8339.jpg
    Do Khyi Ambi - sie leigen zwar scheinbar mit stoischer Ruhe in der Landschaft, trotzdem sind sie immer am Wachen und sehr schnell aktiv.
    Tibet Mastiff, Tibet Dogge oder auch Do Khyi-img_8328.jpg Do Khyi Tashi, bei der Rückkeht vom Wachdienst.... Deswegen ist es wichtig, daß ein Do Khyi volles Vertrauen zu seinem Halter hat, freudig zurück kommt. Verunsicherungstaktik bei der Erziehung macht, daß der Hund versucht mit Abschreckung alles von sich fern zu halten. Er soll aber vertrauensvoll zu seinem Halter kommen und Problemlösungen dem menschlichen Kumpel überlassen.

    Viel Spaß an den Fotos, Tibimaxe

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