Die Burma Katze gehört zu den kurzhaarigen Katzenrassen. Sie zählt zu den orientalischen Rassen und kommt aus Birma. Sie hat einen mittelgroßen, muskulösen uns kräftigen Körper, der schwerer ist als er aussieht. Die Pfoten sind zierlich und oval. Die Beine der Burma sind verhältnismäßig lang und dünn wobei die Hinterbeine etwas länger sind als die Vorderbeine. Der Kopf ist keilförmig mit einer breiten leicht abgerundeten Stirn und einem kräftigen Kinn Die Ohren sind leicht nach vorn geneigt und an den Spitzen abgerundet. Die Burma hat eine gerade Nase, die im Ansatz eine Einbuchtung hat. Burmakatzen haben leuchtende goldgelb- bis bernsteinfarbene Augen.
Burma Katzen haben sehr dünne Unterwolle wodurch ihr satinglänzendes Fell eng am Körper anliegt. Das Fell ist dicht, kurz, fein und sollte keine Musterung aufweisen. An der Unterseite ist der Ton etwas heller als auf dem Rücken und an den Beinen. Die Ohren und die Gesichtsmaske sind etwas dunkler.
Die Burma-Katze ist temperamentvoll, neugierig und intelligent. Sie wird auch „Menschenkatze“ genannt da sie sehr auf ihren Menschen bezogen ist. Sie ist verspielt und gesprächig. Mit ihrer kräftigen Stimme drückt sie gerne ihre Laune aus. Burma Katzen sind zutraulich und sollten nicht allein gelassen werden, wer also viel arbeitet und selten zu Hause ist, sollte die Anschaffung einer zweiten Katze in Erwägung ziehen.